Über Kirschbäume und Dachböden
Da bin ich wieder. Lange keinen guten Artikel geschrieben, wenn überhaupt ein guter dabei war. Und worüber soll ich schreiben? Ich kann euch ein bisschen aus den Ferien berichten.
Die Ferien waren voller schöner Erlebnisse, die ich nun nicht alle erwähnen möchte. Erinnern tue ich mich natürlich besonders an das Picknick bei Loisa mit ihr und Marco. War ein schöner Tag. Dann gab es einen Rambotag. Nachmittags war ich mit ihm Eis essen zusammen mit Steffi. Am Abend war ich mit ihm und Nadja bei Mc Donalds und an der Kiesgrube. Auch die vielen schönen Spaziergänge mit Felix werde ich nicht vergessen. Vorallem wie wir unter einem Kirschbaum in Horno gechillt haben. War eine schöne Landschaft und hat schön geduftet. Dann war noch der Abend bei Hannes der auch cool war. Viele schöne Abende bei Marco. Komplettiert dann durch Aktionen mit Celle oder Henry.
Das tat alles sehr gut und genau dewegen ist mir so egal, ob die Schule bald vorbei ist. Die Leute die ich sehen will, kann ich auch danach noch ein Weilchen sehen. Insgesamt bin ich weniger traurig das es vorbei ist. Viel mehr froh darüber so viele Leute nicht mehr sehen zu müssen, die mich dort umgeben haben. Klar werde ich meine Freunde irgendwann auch kaum noch sehen, aber das ist das Leben. Dann muss ich mich eben um neue bemühen, auch wenn ich die Leute sehr gern habe, die mich momentan im Freundeskreis umgeben.
Achso, dann war ich mit Axel letzten Mittwoch in Potsdam. Wegen dem Freiwilligen ökologischen Jahr. Das war eine reine Informationsveranstaltung mit kleinem Gespräch. Ganz ehrlich: Das war den Aufwand nicht wert. Das hätte man auch über Internet klären können. Das wusste Axel und war dem entsprechend auch ein bisschen sauer. Vorallem weil dann früh um halb sieben auch noch ein völlig überdrehter Petsch am Bahnhof steht, der nicht schläft sondern lieber für ein Feature mit einer Sängerin nach Berlin fährt.
Dann kommen wir da nach schläfriger Fahrt an und stellen fest das diese Infoveranstaltung auf einem Dachboden eines privaten kleinen Häusches stattfindet. Selter gabs und ein paar Infoblätter. Ein paar Stühle hingestellt und gut war. Seriös hoch zehn. Wir hatten schon ein bisschen Angst. Aber naja, später waren wir noch beim Bundestag und haben ein bisschen in Berlin gechillt. War an sich auch schön. Ich bereue es nicht.
So. Und wenn ich in den Ferien nichts mit den besten Menschen der Welt unternommen habe, dann habe ich Anime-Serien geguckt. Ich empfehle jedem Animeliebhaber die Serie “Darker than Black”. Echt sehr schöne Animationen und eine fesselnde Story. An einer Stelle hatte ich echt auch krass Gänsehaut. Ich bin leider zum richtigen Animefreak geworden.. Naja, gibt aber echt schöne.
So damit habe ich mich mal wieder gemeldet und einen Beitrag geschrieben. Mission erfüllt… und jetzt kommt das Abitur.

![Nostalgie ist ein Scheusal, denn die Vergangenheit erinnert uns nur an das, was wir nicht mehr haben. [Seperator]](http://archiv.xesier.de/wp-content/themes/xesier_archiv/images/blank.gif)
Darker Than Black ist etwas für Nach-dem-Abitur, genauso die neuen Death-Note-Folgen. Vielleicht schaffen wir es ja auch, ein paar davon dann auch zusammen zu gucken. :D
ich weiß du musst das abi buch machen. aber ansonsten würde ich für das abitur erst immer höchstens drei tage vorher beginnen zu lernen. für deutsch werd ich fast gar nichts mehr machen, außer mir die buchzusammenfassungen anzugucken und zu schauen wie man gedichte interpretiert und so weiter, erörterung und so weiter. englisch gucke ich mir noch mal mittel an, die man nehmen kann und wie man so ne klausur für englisch aufbaut. dann lerne ich geschichte genau das auswendig was wir heut in der konsultation gemacht haben. die war übrigens sehr gut diese geschichtskonsultation. hat mir sehr weiter geholfen im gegensatz zur völlig sinnlosen deutschkonsultation. schlimm wird dann nur bio prüfung. da muss ich mich echt hinsetzen. aber da is ja auch nochma konsultation am mittwoch. so nen stress mach ich mir da nich und werd noch genug freizeit haben zwischendurch um anderen dingen nach zu gehen.