n8 – dritter Kurzfilm
n8 (“Night”, “Nacht”) ist ein experimenteller Kurzfilm über Dunkelheit, pure Emotionen und alltägliche Kommunikation. Es wird eine Bank gezeigt, auf der in unterschiedlichen Nächten verschiedene Menschen zusammen sitzen, über ihre Probleme nachdenken, ihrem Alltag nachgehen, sich der Gesellschaft entziehen oder einfach nur entspannen.
So, da wären wir also erst einmal beim letzten Kurzfilm in diesem Jahr und bei meinem bisher organisatorisch umfangreichsten Werk. Mit seinen 11:44 ist er zwar relativ kurz gehalten, war aber durch die vielen unterschiedlichen Charaktere und die Dialoge eine ziemlich aufwendige Arbeit. Ich möchte mich deshalb bei allen noch einmal herzlich bei ihrer Mitwirkung bedanken und hoffe darauf, dass wir es mal wieder schaffen werden, etwas gemeinsam zu unternehmen.
Es nützt jetzt aber auch nichts, so viel darüber zu schreiben, da es sich wie zuvor auch schon bei “Wohin?” um einen Experimentalfilm handelt. Da ich deshalb auch Interpretationsansätze nicht unbedingt vorweg nehmen möchte, empfehle ich, den Film einfach anzugucken und auf die eigenen Gefühle zu achten. Ansonsten wünsche ich euch wie immer viel Spaß damit.

![Nostalgie ist ein Scheusal, denn die Vergangenheit erinnert uns nur an das, was wir nicht mehr haben. [Seperator]](http://archiv.xesier.de/wp-content/themes/xesier_archiv/images/blank.gif)
is echt gut geworden. hat auch echt spaß gemacht das ganze zu drehen. :)
Ähm also der Typ neben Matti ist echt gut!
Das hat wirklich Spaß gemacht.
…toller Film…
Vielen Dank. Es war aber dennoch immer etwas nervig, alles erklären zu müssen und den strengen Typen zu spielen. Trotzdem, auf das Endprodukt kommt es an, das ist das einzige, was zählt. :D
@ice
Das Lob kann ich nur zurückgeben!
@Henry
Ich finde den Film wirklich gelungen. Erstmal ist er nicht so rätselhaft wie “Wohin” und man erkennt sogar diesen einen Zusammenhang. Aber ich finde es merkwürdig, dass du Ollis Szene mit diesen komischen Farbfilter zeigst. Sieht in meinen Augen nicht gut aus und der Sinn bleibt mir verborgen. Die Dialoge sind wirklich gelungen, wenn man bedenkt, dass du sie schnell zusammengeschrieben hast. Leider finde ich Marcos Szene nicht so schick. Da hast dus nicht geschafft die Schönheit des Rauchs und die MElancholie einzufangen. Die Schnitte finde ich überraschend flink in der Überblende. Aber das ist okay.
Im Großen und Ganzen ein wirklich toller Kurzfilm.
Olivers und Marcos Szene finde ich so wie sie sind, vollkommen in Ordnung, aber ich kann verstehen, was dich daran stört.
Olivers Szene ist für mich, so wie sie jetzt ist, wichtig, da sie einen Akzent setzt, das Künstliche (was ja auch durch die Fotografie ausgedrückt wird) betont und darauf hinweist, dass einige Szenen nur in den Köpfen der Betrachter zusammenpassen.
Marcos Szene hätte vielleicht mehr Zeit gebraucht, um sich vollständig zu entfalten, aber dann hätte ich wahrscheinlich den Film zu sehr ausgebremst. Ich finde es so gut.
Mir gefällt der film ebenfalls und ich finde es unglaublich schön wieviel emotionen zusammentreffen, sich ergänzen und wieder aufgreifen. schick schick!
also mir hat der film auch super gefallen. Olli’S szenen fand ich, im gegensatz zu Willi, passend. das spiel mit den farben und das standbild mit Olli hat die Bank wieder aus einem ganz andern bild (im wahrsten sinne des wortes) erscheinen lassen. Marco’s auftritt hat find ich auch sehr gut gepasst da es die einzige szenen mit nur einer person war, in der keine große bewegung statt fand. Rodger hät ich im film gar nicht erwartet aber die szene fand ich auch sehr gelungen (das Nadja auch mal den mund halten kann…*fg*). die kamera-führung hat mir da auch am besten gefallen. kleine kritik: der anfang war bissl lang. am anfang des anfangs war er gut. aber als Jessica dann gelaufen ist war es zu lang.
summa sumarum: sehr gut!echt gelungen!
Ps @ Henry: entschuldige bitte falls es bissl stressig war =)