sich alle 4 jahre auf eine handvoll HERRscher zu einigen hat überhaupt nichts mit demokratie zu tun.
geht lieber wählen um die faschos nich in den land und kreitag rein zu lassen, aber bitte glaubt nich das durch das kleine kreuzchen eure und die problme der restlichen lebewesen dieses planeten gelöst oder auch nur gemildert werden.
das gegenteil is der fall die parlamentarische demokratie ist dazu da das system von ausbeutund, unterdrückung und kongurrenz aufrecht zu erhalten.
Der erste Satz beschreibt ganz genau, was eine Demokratie ist. Trotzdem gehe ich davon aus, dass sich etwas verändert. Nur geschieht das so langsam, dass wir davon so gut wie nichts mitbekommen. Ein Mentalitätswechsel ist eben eine schwierige Angelegenheit.
Man kann eben nicht allen Menschen helfen, man kann aber versuchen, die Menschen in seiner Umgebung zu unterstützen. Das liegt im Gegensatz zu den Problemen auf weltweiter Ebene wenigstens in unserem Aktionsradius.
mh das is natürlich definitions sache aber ich finde der erste satz beschreibt die bürgerliche (parlamentarische) demokratie. und das is eigt ein euphemismus. was ich mir unter demokratie vorstelle is mehr als sich nur zu beteiligen(rumkreuzen). genauso wie der begriff der freiheit mehr ist als das jeder sich aussuchen kann für wenn er arbeitet und was er sich kauft.
ich beteilige mich nich an einem politischen system welches den kapitalismus mit all seiner grausamkeit und unmenschlichkeit am laufen hält (bis auf nazis rauszuhalten).
es is ein sehr verbreiteter irrglauben das die pl demo den kapitalismus irgendwann überwunden hat (das is die einzige lösung die die probleme lösen kann die der kap verusacht). sie ist schließlich nicht zufällig zu gleichen zeit entstanden.
da kann es sich noch tausendmal demokratie nennen, wenn es keine is dann mach ich mir mein system lieber selber.
@dreadrat: Konnotationen und Denotationen sind nun einmal zu unterscheiden. Demokratie bleibt solange Demokratie, wie die Mehrzahl der Menschen über ihre Herrscher oder Normen abstimmen. Ob die Wahlmöglichkeiten nun Kotstulle oder Rieseneinlauf heißen, ist bei diesem Prozess total egal.
komisch hab ich noch nie gehört das die demokratie abgeschafft wird sobald die wahlbeteiligung unter 50% fällt.
is aber keine schlechte idee. da bin ich ganz deiner meinung. kann sein das es dieses jahr sowohl in bayern als auch in brandenburg geklappt hat???
Ich meinte mit Mehrzahl der Menschen eigentlich eine unbestimmte große Anzahl und keine Mehrheit. Tut mir leid für das Missverständnis. Es klingt tatsächlich nach Mehrheit in meinem vorherigen Beitrag. Du darfst aber nicht davon ausgehen, dass alle mit dem System unzufrieden sind, nur weil sie nicht wählen gehen. Nach meiner Auffassung empfinden es die Leute einfach als überflüssig, da sie zum Teil mit ihrem Leben zufrieden sind oder eventuell keine Alternative parat haben, die allen Interessen wenigstens eine kleine theoretische Chance gibt. Deshalb empfinde ich es ja auch als wichtig, wenigstens eine Mehrheit zur Wahl zu bringen.
Heute ist auch Landtagswahl ;-)
=> geht wählen und sorgt für ein bisschen Demokratie im Freistaat.
Freistaat?
Bayern, hier in Brandenburg nicht.
sich alle 4 jahre auf eine handvoll HERRscher zu einigen hat überhaupt nichts mit demokratie zu tun.
geht lieber wählen um die faschos nich in den land und kreitag rein zu lassen, aber bitte glaubt nich das durch das kleine kreuzchen eure und die problme der restlichen lebewesen dieses planeten gelöst oder auch nur gemildert werden.
das gegenteil is der fall die parlamentarische demokratie ist dazu da das system von ausbeutund, unterdrückung und kongurrenz aufrecht zu erhalten.
li(e) bertäre grüße
Der erste Satz beschreibt ganz genau, was eine Demokratie ist. Trotzdem gehe ich davon aus, dass sich etwas verändert. Nur geschieht das so langsam, dass wir davon so gut wie nichts mitbekommen. Ein Mentalitätswechsel ist eben eine schwierige Angelegenheit.
Man kann eben nicht allen Menschen helfen, man kann aber versuchen, die Menschen in seiner Umgebung zu unterstützen. Das liegt im Gegensatz zu den Problemen auf weltweiter Ebene wenigstens in unserem Aktionsradius.
@Henry: Meinst du jetzt eine Änderung im positiven oder im negativen Sinne?
Im positiven Sinn.
an welcher Demokratie sollen wir uns denn beteiligen?
mh das is natürlich definitions sache aber ich finde der erste satz beschreibt die bürgerliche (parlamentarische) demokratie. und das is eigt ein euphemismus. was ich mir unter demokratie vorstelle is mehr als sich nur zu beteiligen(rumkreuzen). genauso wie der begriff der freiheit mehr ist als das jeder sich aussuchen kann für wenn er arbeitet und was er sich kauft.
ich beteilige mich nich an einem politischen system welches den kapitalismus mit all seiner grausamkeit und unmenschlichkeit am laufen hält (bis auf nazis rauszuhalten).
es is ein sehr verbreiteter irrglauben das die pl demo den kapitalismus irgendwann überwunden hat (das is die einzige lösung die die probleme lösen kann die der kap verusacht). sie ist schließlich nicht zufällig zu gleichen zeit entstanden.
da kann es sich noch tausendmal demokratie nennen, wenn es keine is dann mach ich mir mein system lieber selber.
@Marco: An der Demokratie der Bundesrepublik.
@dreadrat: Konnotationen und Denotationen sind nun einmal zu unterscheiden. Demokratie bleibt solange Demokratie, wie die Mehrzahl der Menschen über ihre Herrscher oder Normen abstimmen. Ob die Wahlmöglichkeiten nun Kotstulle oder Rieseneinlauf heißen, ist bei diesem Prozess total egal.
komisch hab ich noch nie gehört das die demokratie abgeschafft wird sobald die wahlbeteiligung unter 50% fällt.
is aber keine schlechte idee. da bin ich ganz deiner meinung. kann sein das es dieses jahr sowohl in bayern als auch in brandenburg geklappt hat???
Ich meinte mit Mehrzahl der Menschen eigentlich eine unbestimmte große Anzahl und keine Mehrheit. Tut mir leid für das Missverständnis. Es klingt tatsächlich nach Mehrheit in meinem vorherigen Beitrag. Du darfst aber nicht davon ausgehen, dass alle mit dem System unzufrieden sind, nur weil sie nicht wählen gehen. Nach meiner Auffassung empfinden es die Leute einfach als überflüssig, da sie zum Teil mit ihrem Leben zufrieden sind oder eventuell keine Alternative parat haben, die allen Interessen wenigstens eine kleine theoretische Chance gibt. Deshalb empfinde ich es ja auch als wichtig, wenigstens eine Mehrheit zur Wahl zu bringen.