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Ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht, was ich dazu schreiben soll. Also außer: Großartig!
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![Nostalgie ist ein Scheusal, denn die Vergangenheit erinnert uns nur an das, was wir nicht mehr haben. [Seperator]](http://archiv.xesier.de/wp-content/themes/xesier_archiv/images/blank.gif)
Ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht, was ich dazu schreiben soll. Also außer: Großartig!
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Ok, 8-Bit-Coversongs von bekannten Künstlern sind normalerweise nicht mein Ding, da aber bei diesem Album unglaublicherweise Anamanaguchi mit dabei sind, mache ich doch mal eine Ausnahme. Weezer sind mir eigentlich nur durch ihr Red-Album und ein paar kleinere Einspieler aus Serien bekannt. Ich bin leider nie wirklich hinter ihre Musik gestiegen und außer “Pork & Beans” hat mich auch nichts wirklich, wirklich beeindruckt.
Umso mehr war ich davon überrascht, dass mir dieses Album echt zu gefallen weiß, auch wenn das Anamanaguchi-Lied langweilig ist. Die Höhepunkte liegen für mich vor allem bei Bit Shifters Version von “The World Has Turned And Left Me Here” und dann noch bei :(s “You Gave Your Love To Me Softly”. Es gibt hier und da zwar noch ein paar andere Feinheiten, aber ansonsten ist das Album kein wirklicher Überflieger. Bestimmt ist es für Weezer-Fans noch um einiges spannender, ihre Lieblingslieder als 8-Bit-Versionen zu hören. Für mich ist das nichts weiter.
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Ich weiß, dass ich ein schlechter Autor/Redner bin. Das merke ich mit jedem Tag mehr und mehr und ich kann auch nichts wirklich dagegen unternehmen. Es hilft weder eine etwas längere Schreibabstinenz noch eine unglaublich hohe Veröffentlichungsfrequenz. Ich bekomme keine ordentlichen Wortwitze hin, nutze wenige bis gar keine Metaphern und versteife mich manchmal auf ziemlich kurze Sätze, um meinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Dennoch höre ich nicht damit auf, über das zu schreiben, was mich interessiert und was mir wichtig ist. (weiterlesen)
Golem zufolge soll sich noch Ende dieses Jahres einer meiner großen Wünsche für Computerspiele in Erfüllung gehen. “Star Wars: The Force Unleashed” ist im Herbst 2008 für Playstation 3 und Xbox 360 veröffentlicht worden und hat mir damals jegliche Hoffnung geraubt, jemals wieder ein Star-Wars-Action-Spiel auf dem PC spielen zu können. Jedi Knight ist mit Academy untergegangen und ich hatte die Befürchtung für lange Zeit kein Lichtschwert mehr zu schwingen. Das hat sich mit dem heutigen Bericht vollkommen geändert und ich bin sowas von gespannt darauf, wie das Spiel aussehen wird. Ehrlich jetzt.
Ja, ich weiß, dass das Teil schon bei Nerdcore und den Fünf Filmfreunden war und es damit jedem schon bekannt sein durfte. Trotzdem. Hier ist also der erste Trailer zum neuen “Alice im Wunderland“-Film von Tim Burton mit Mia Wasikowska, Johnny Depp, Helena Bonham Carter und Anne Hathaway.
Update: Habe mal den offiziellen Trailer raufgepackt, da YouTube den anderen gelöscht hat.
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Escalate Demo 2009
(Auf das Bild klicken, um die Demo zu laden)
Alle Tracks von Escalate auf einer Demo vereint. Mein Schaffen von 2007- 2009. Es geht um Freundschaft, Liebe, Battle, Sehnsüchte, Anecken, Therapie und Unterhaltung. Musik ist meine Therapie. Sie hält mich davon ab durchzudrehen. Wenn ihr das also hört, dann seht darin nicht nur Rapsongs mit mittelmäßiger Aufnahmequalität und einer anstregenden Stimme, sondern seht darin die Essenz dessen was mich am Leben hält. Neben den lieben Menschen um mich rum versteht sich. Das hier ist, wofür ich einmal gelebt habe. Das will ich euch schenken. Wäre cool, wenn ihr es weitererzählt, damit die Musik ein möglichst großes Publikum findet. Ich widme es meinen Eltern, der ersten großen Liebe und dem besten Freund, den man haben kann.
+ 6 bekannte Songs von Escalate gebündelt
+ 4 Bonussongs
+ 2 neue Songs
+ 1 zerstörendes Intro
+ Parts der Forster Raplegenden Ponty, Petsch, Most Flip und Dollaz
+ Cover
+ Danksagungen und Infos
Da ich die Strokes immer noch für eine großartige Band halte, auch wenn ich sie erstens schon lange nicht mehr gehört habe und zweitens mich immer mehr der elektronischen Musik zuwende, möchte ich euch trotzdem heute das neue Solo-Album-Preview von Strokes-Frontmann Julian Casablancas vorstellen. Als ich Strokes und Album gelesen habe, dachte ich dann zunächst an einen rockigen Indie-Verschnitt, dem ich generell nicht abgeneigt wäre, dem ich aber dennoch nicht mehr so wie früher begeisternd entgegenfiebern würde.
Allerdings (und zum Glück) hatte ich eine vollkommen falsche Vorstellung davon, was sich dieser Casablancas unter einem Solo-Album vorstellt. Da tönen plötzlich sanfte Ambientklänge durch meine Boxen und es wird im Video Science mit Society gemischt und alles mit Gewitter und in toll und ich bin hin und weg. Dieses Album ist für mich also mehr als sonst auf jeden Fall einen Blick wert. Vielleicht auch zwei. Schauen wir mal.
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Inkwells neues Album ist ausgesprochen gut. Also soweit ich es bisher gehört habe. Ich konnte mich leider noch nicht durch die gesammelte Kreativität von 17 Liedern kämpfen, so dass ich wohl noch einiges in den nächsten Tagen zu hören habe. Wow, das nenne ich einen Long Player! Es ist ja nicht unbedingt schlimm, wenn Alben viele Lieder umfassen. Nur ist man da dann irgendwie ein wenig überfordert, wenn man sich auf all die verschiedenen Klänge und Variationen einstellen muss. Trotzdem sticht ein Lied ganz klar aus der Masse heraus. “The Whale The Whale The Whale!!!” ist eindeutig mein Liebling, denn es vereint auf so wunderbare Weise die verrückten, spannungsgeladenen Momente des Vorgängeralbums mit der Rock-Tendenz der aktuellen Platte. Wunderbar.
Ich werde demnächst eine EP rausbringen. Ich weiß, ich habe schon lange davon gelabert, aber nun ist alles wie ich es möchte. Wir haben gestern noch einen Song aufgenommen. Und weil die Aufnahme relativ schnell ging, haben wir noch das Intro aufgenommen. Und dann lag da noch “Ein guter Tag” auf dem Rechner. Und so ging ich gestern mit drei neuen Stücken nach Hause und zusammen mit den sechs alten Songs und vier Songs die sich aus Features ergebaben, resultiert dann diese Demo. Hier die Tracklist: (weiterlesen)
“Taxi Driver” ist einer der größten Erfolge von Robert De Niro und gehört gleichfalls zu den besten amerikanischen Filmen überhaupt. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis ich dazu komme, mir Martin Scorceses Meisterwerk anzugucken. Mein Fazit: Gute Filmkost mit Kritik an der Heldenglorifizierung. (weiterlesen)