nach dieser jetzt schon in den Sand gesetzt, obwohl noch nicht mal geschrieben habenden Bioprüfung eine Woche komplett mit Henry und unserem Projekt Rap vs. 8-Bit zu verbringen. Wir wären produktiv, kreativ, hätten ne coole Zeit und könnten unseren kleinen homoerotischen Phantasien freien Lauf lassen.
Edit: Und wir machen ein Making Of dazu. Ganz wichtig.
Dass ich es bis heute noch nicht geschafft habe, über meinen Lieblingsfilm eine Rezension zu schreiben, hat unter anderem auch damit zu tun, dass ich die Genialität, die dem Film innewohnt nicht unbedingt durch eine vollständige Analyse zerstören möchte. Aus dem gleichen Grund sehe ich auch den Versuch eines vollständigen Verständnisses des menschlichen Geistes eher kritisch, da man einer Person dadurch ihre Individualität nimmt. Allerdings möchte ich eine Person ehren, die K-Pax erst zu dem gemacht hat, was es für mich heute ist. (weiterlesen)
Passion Pit gefallen mir mit der Zeit immer mehr und aus diesem Grund haue ich euch auch noch ein zweites sehr, sehr großartiges Lied um die Ohren. Sobald ich wieder regelmäßig neue Musik konsumiere, wird vielleicht auch der ein oder andere neue Song euch beglücken, aber solange müsst ihr euch noch mit meiner derzeitigen Playlist begnügen.
Übrigens habe ich das neue Eight-Legs-Album gewonnen und freue mich unglaublich darauf, die Platte bald in meinen Händen halten zu können. Oh ja, manchmal ist es echt toll, wenn einem die Welt etwas zurückgibt.
Ich warte wieder auf ein Spiel und wieder einmal könnte ich enttäuscht werden, denn Prototype sieht zurzeit einfach nur viel zu gut aus, als dass es wirklich so gut werden könnte. Doch trotzdem bin ich irgendwie guter Dinge und hoffe darauf, ein Independent-Superheldenspiel zu bekommen, dass derzeit eine Intensität versprüht, die ich so eigentlich noch nie in einem Spiel gesehen habe. (weiterlesen)
Hier nur kurz der Link zur MySpace-Seite von Passion Pit, auf der sie das neue Album “Manners” zum kostenlosen Anhören anbieten. Ich kann die Musik echt nur empfehlen und würde sie sogar ein wenig mit Justice vergleichen, auch wenn sie wesentlich lockerer und chilliger daherkommt. Meine Anspieltipps sind “Make Light”, “Little Secrets”, “The Reeling”, “Eyes As Candles” und “Sleepyhead”.
Ich bin kein großer Fan von Waffen und Clint Eastwoods Western haben mich nie wirklich umgehauen. Selbst seine Paraderolle in Dirty Harry habe ich nicht gesehen, von Gran Torino ganz zu schweigen. Doch das 2004 veröffentlichte eher unspektakulär anmutende Sportlerdrama “Million Dollar Baby” hat es mir dann aber trotzdem so richtig angetan. (weiterlesen)
Ich habe es heut beim Hören der Eminem CD bemerkt, aber es ist bei meiner eigenen Musik auch so. Durch die Kunst, die ich betreibe kann ich so brutal ehrlich sein und Dinge sagen, für die ich, wenn ich sie normal sagen würde, stark kritisiert werden würde. Aber in Reime verpackt auf einem Beat, kann ich Sachen sagen ohne komisch angeguckt zu werden. Es ist eben Kunst. Ich sage nicht einfach plump, das jemand eine Schwuchtel ist, denn dann würden sich die Leute aufregen und es eben als plumpe Beschimpfung ansehen. Aber ich sage es ja auf einem Bushido Beat und verpacke es in “coole Rhymes”. Schon finden die Leute das Lied geil und meine Message kommt an. Manche regen sich zwar auch darüber auf, aber auf einem ganz anderem Niveau, denn sie sprechen ja jetzt immerhin schon über Kunst. Und es wäre ja keine Kunst gewesen zu sagen: “Du bist eine miese scheiß Schwuchtel”. Versteht ihr was ich meine? (weiterlesen)
Tada. Hier ist die erste Folge von Short Stories. Marcel und ich haben uns gestern zusammen hingesetzt und wollen euch heute eine kleine Geschichte aus unserer ganz “gewöhnlichen” Fantasie vorstellen. “Der verrückte Professor” beschäftigt sich dabei nun einmal wie gewohnt mit den Sachen, mit denen sich verrückte Professoren nun einmal beschäftigen: Er versucht die Weltherrschaft an sich zu reißen. Doch ob es ihm gelingen mag oder ob ein mutiger Assistent seine Pläne vereiteln kann, das erfahrt ihr nur in Short Stories Folge 1. Wir präsentieren Humor mit Köpfchen.
3. Selbstportrait
1,20 m groß. Grüne Haare. Mir fehlt ein Arm. Herrgott, was ist denn das immer mit diesen Selbstprotraits. Jeder der das hier liest kennt mich oder hat mich schonmal gesehen.
4. Warum liest jemand deinen Blog
Erpressung. Nein, keine Ahnung. Ich denke, die Leser von Xesier lesen (fast) jeden Artikel.
5. Welche war die letzte Suchanfrage, über die jemand zu deinem Blog kam?
… Oh Mann. Vielleicht hat er nach Jonas, Jonas Struppek, Xesier oder was weiß ich gesucht. Ne ziemlich dumme Frage.
6. Welcher deiner Blogeinträge bekam zu Unrecht zu wenig Aufmerksamkeit?
Definitiv der Artikel über mein Praktikum.
7. Aktueller Lieblingsblog
Fan94 & Jonathan Strange, der Ringvernichterblog und Xesier. Ich war jetzt zu faul sie zu verlinken.
8. An welche vier Blogs wirfst du das Stöckchen weiter und warum?
An Marcel von Xesier, weil er ewig nichts geschrieben hat und an Constantin, damit er den Knüppel gleich nochmal bekommt…. Er wird sowieso nichts schreiben.
9. Deine Lieblingsband?
The Weight, Barcode, Dropkick Murphys, Jack Johnson und Josh Radin.