Ein Lied aus “Charlie und die Schokoladenfabrik” wird mir wahrscheinlich immer im Kopf bleiben: “Pure Imagination”, vorgetragen von Gene Wilder. Es gehört zu den Liedern, die man einfach nur lieben muss. So wie eigentlich auch den gesamten Film. Er ist so schön aufgebaut und bietet eine so wunderbar eingängige Geschichte, dass man gar nicht anders kann als ihn ins Herz zu schließen. Also los, angucken!
Heute war Englisch Abitur. Das Glücksgefühl, das mich noch während dieser Prüfung umgab, verschwand in einem Smalltalk mit Axel und Björn. Ich habe die Illustration nicht richtig interpretiert, da ich einen Hinweis überlesen hatte und die Analyse bin ich auch falsch angegangen. Und dabei hatte ich mich zuerst so gut gefühlt.
Aber jetzt wird es erstmal ruhiger. Am 6. Mai habe ich die nächste Prüfung. Erst drei Tage vorher wird mit Lernen begonnen. Vorher will ich einfach nur bei irgendwem rumhängen oder “Die wilden Siebziger” weitergucken. Und ich will endlich mal einen qualitativ hochwertigen Artikel schreiben, denn ich bin immer noch von der Eloquenz eines Stuckrad Barres begeistert. Aber mir fehlt das richtige Thema und die dazu nötige Intellektualität. (weiterlesen)
Bevor ich meine Gedanken über die Wächter zu einem Text verarbeite, möchte ich mich noch einmal in aller Form bei Wilhelm bedanken, der mir das Werk von Alan Moore und Dave Gibbons zur Verfügung gestellt hat. Doch nun stehe ich vor der schweren Aufgabe Watchmen eine richtige Form auf Xesier zu geben und ehrlich gesagt, fürchte ich mich sehr stark davor. Das hat damit zu tun, dass Watchmen ein sehr, sehr umfangreiches Universum besitzt, das sich mit über 40 Jahren alternativer Realität auseinandersetzt. Wenn man dort versucht an der richtigen Stelle anzufangen, kann es schnell passieren, dass eine solche Arbeit einen Rahmen erreicht, der jegliche Aufmerksamkeitsspanne überschreitet. Ich möchte deshalb versuchen, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren und meine persönlichen Erfahrungen in den Vordergrund zu stellen. In diesem Zusammenhang versuche ich auch auf den Film einzugehen und ihn mit dem Comic zu vergleichen. Für weitere Informationen sollte man unbedingt die englische Wikipedia zu Rate ziehen, da ich mich allein auf meine eigene Analyse und Interpretation konzentriere, um damit einen eigenen Weg ohne weitere äußere Einflüsse zu beschreiten. (weiterlesen)
Das Lied ist einfach gestrickt, hat einen etwas gemächlichen Rythmus und fasziniert einfach nur durch die sehr eingängige Stimme des Sängers. Ich weiß gerade nicht, ob ich mich deswegen vor Freude überschlagen oder doch lieber einfach nur mitsingen soll. Passion Pit hatten schon mit Sleepyhead ein sehr schönes musikalisches Machwerk abgeliefert, aber “The Reeling” setzt da einfach nur noch eins drauf. Der Aufbau des Liedes ist genial und entgegen des Gewöhnlichen sehr linear gehalten. Das ist frisch und wirkt unverbraucht. So steigert sich das Lied immer weiter, sodass im Verlauf der Refrain immer wichtiger wird und gegen Ende hin das ganze Geschehen einfach nur noch explodiert. So stelle ich mir ein Lied vor. Großartig.
Wenn man jetzt den technischen Aspekt des Videos anspricht, dann kann ich es einfach nur anhimmeln. Das Video gehört definitiv mit zum Besten, was ich jemals gesehen habe. Das hat in erster Linie damit zu tun, das die sehr wackelige Bildgestaltung, die Farbgebung und die visuellen Spielereien sehr genau aufeinander abgestimmt sind. Es findet sich kein Element, das aus dem Gesamtkonzept negativ hervorstechen würde. Alles hat in gewissem Sinn seine Berechtigung und es macht einfach nur Spaß so ein Konzept zu verfolgen. Angefangen vom eher gemütlichen Tänzeln der Frau am Anfang bis hin zu den Konzertpassagen am Ende, strahlt das Video eine so wunderbare Friedlichkeit aus, dass ich einfach nicht mehr weghören und -sehen kann.
Da bin ich wieder. Lange keinen guten Artikel geschrieben, wenn überhaupt ein guter dabei war. Und worüber soll ich schreiben? Ich kann euch ein bisschen aus den Ferien berichten. (weiterlesen)
Ja, es wird langsam mal Zeit, dass ich einen weiteren Artikel bei Xesier schreibe. Und da ich bisher nur über Spiele und Filme geschrieben habe, dachte ich mir, dass ich doch auch mal ein bisschen aufs Thema Musik zurückkommen könnte. Naja. jedenfalls dachte ich mir, dass ich euch mal einen meiner derzeitigen Lieblingsinterpreten vorstelle : Jack Johnson. Viele werden ihn sicher schon kennen. Zurzeit höre ich ein paar seiner Lieder in der Dauerschleife. Es ist wunderbare Musik, einfach zum entspannen und so. Aber ich quatsch hier jetzt nicht so ewig rum, überzeugt euch einfach selbst. Das ist übrigens mein Lieblingslied von ihm, wobei das Video genial ist ( Ben Stiller ist mal wieder genial ). Mir ist aufgefallen das Jack Johnson irgendwie aussieht wie Jason Statham. Was meint ihr ?
bei laFraise.com einkaufen. Ich weiß, es ist bescheuert. Aber guckt euch dieses verdammt geniale T-Shirt doch einfach nur einmal an. Zombie und Dino und Rabe und alles in bunt. Verdammt. Ich werde schon wieder schwach.
Was sehen meine entzückten Augen bloß. Scarygirl ist endlich fertiggestellt und sogar noch völlig kostenlos. So wie Braid ist auch Scarygirl ein sehr hübsch anzusehender Plattformer. Man steuert jedoch darin ein kleines Piratenmädchen, das einen geheimnisvollen Mann sucht, dem sie im Traum begegnet ist. Weiterhin handelt es sich bei Scarygirl nicht um ein auf der Festplatte zu installierendes Spiel, sondern um ein sehr aufwändiges Flashspielchen, das man auf der offiziellen Seite spielen kann.
Ich habe zwar nur die ersten beiden Levels angespielt und werde wahrscheinlich in nächster Zeit zu mehr nicht kommen, aber das Rätsellösen und das Erforschen der Welt macht gerade durch die umfangreich farbenfroh gestaltete Welt enorm viel Spaß. Eine weitere Besonderheit besteht darin, dass das Spiel zwar eine englische Anleitung besitzt, aber im Grunde genommen durch die sehr innovative Dialogdarstellung, die an sich nur aus Sprechblasen besteht, die das nächste Ziel zeigen, auch für Menschen geeignet ist, die des Englischen nicht wirklich fähig sind. Also, spielen!
Da Xesier ein Stöckchen abbekommen hat und sich anscheinend niemand traut es aufzunehmen, werde ich mich mal daran versuchen. Ich mache es aber ganz unkompliziert. Anstatt jetzt groß von Kubrick, Coen oder Spielberg zu schwafeln, sage ich ganz unverdrossen:
The Big Lebowski
Der Ja-Sager
So schwer war das doch jetzt nicht. Und ich gebe das Stöckchen weiter zu den Quatschköppen, wenn sie überhaupt Lust auf so ein Spielchen haben.
Die wunderbare Zooey Deschanel, die mir in Per Anhalter durch die Galaxis schon sehr gut gefallen hat und in der Ja-Sager neben Jim Carey noch einen drauf gesetzt hat, singt nebenbei auch noch in dem Indie-Pop-Duo She & Him, das mit absolut beruhigender und wundervoll kindlicher Musik mein Herz im Sturm erobert hat. Toll.