Gedicht: Wochenende.
Unter Arbeiten findet sich ein neues Gedicht von mir. Nach langer Zeit konnte ich mich mal wieder dazu durchringen, etwas Emotionaleres zu schreiben.

![Nostalgie ist ein Scheusal, denn die Vergangenheit erinnert uns nur an das, was wir nicht mehr haben. [Seperator]](http://archiv.xesier.de/wp-content/themes/xesier_archiv/images/blank.gif)
Unter Arbeiten findet sich ein neues Gedicht von mir. Nach langer Zeit konnte ich mich mal wieder dazu durchringen, etwas Emotionaleres zu schreiben.
Ich weiß natürlich das meine Songs maximal von 25 Leuten gehört wird und das davon vielleicht 15 die gut finden und 11 davon enge Bekannte oder gute Freunde sind, sodass ich im Endeffekt noch nicht das erreicht habe, was ich damit erreichen will. Das deprimiert mich. Und was mich auch deprimiert ist, das ich finde, das man aus den Songs produktionstechnisch viel mehr rausholen könnte, weil ich, auch wenn das scheiße klingen mag, sehr überzeugt von ihnen bin. Aber es ist halt schwer zu zu hören wegen der Stimme und wegen der nicht so bombigen Qualität. (weiterlesen)
Also da ich ja bald in die Prüfungsphase für mein Abitur eintreten werde und nächste Woche ja schon bereits meine letzte Schulwoche ist, habe ich den Entschluss gefasst, dass sich auch etwas bei Xesier verändern müsste. Aus diesem Grund werde ich im April so gut wie keine Beiträge schreiben und mich daran machen, erstens ein neues Design für Xesier zu erstellen, zweitens mein Abitur auf die Reihe zu bekommen und drittens das längst überfällige Abibuch zu gestalten. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.
Ich möchte euch auf ein sehr geniales Gedicht vom wunderbaren Boff aufmerksam machen, das mich persönlich sehr beeindruckt hat. Es bringt genau das auf den Punkt, was ich mir auch jeden Tag denke, denn wenn wir glauben, dass sich die Welt nur durch einen neuen Anstrich verbessern lassen würde, dann vergessen wir, dass wir damit nur das Äußere verändern und nicht uns selbst.
Ich habe mir gestern als ich zu Bett gegangen bin die Frage gestellt, wer ich eigentlich bin. Doch während andere Personen sicherlich schnell mit der Antwort: “Natürlich, Henry” herausrücken würden, so bin ich mir persönlich da nicht ganz so sicher, wer oder was dieser Henry eigentlich ist. (weiterlesen)
Eine der wichtigsten gesellschaftspolitischen Webseiten im Internet wird einem Großteil meiner Leserschaft sicherlich unbekannt oder vielleicht auch völlig egal sein. Doch gerade deshalb denke ich, dass es wichtig ist, einmal über Wikileaks.de zu sprechen. Wikileaks ist eine dezentrale, Wikipedia-ähnliche Website, auf der all jene Dokumente veröffentlicht werden, die in den unterschiedlichen Ländern dieser Welt aus machtpolitischen oder egozentrischen Einflüssen entweder verboten oder geheim gehalten werden. (weiterlesen)
Metric waren mir bis vor kurzem noch völlig unbekannt und jetzt weiß ich schon eigentlich gar nicht mehr, was ich ohne sie tun würde. Euch möchte ich allerdings “Gimme Sympathy” vorstellen, da ich denke, dass dieses Lied am besten beschreibt, was ich an der Band so sehr mag. Es ist diese Freiheit und diese Frische in den Liedern; es macht einfach nur so viel Spaß ihnen zuzuhören.
Eigentlich stehe ich nicht so auf Ringvernichters Musikgeschmack. Immer alles sehr brav, kaum Ecken und Kanten. Die Bands die er hört, versuchen meiner Meinung nach immer etwas aus der Reihe zu tanzen, verschwinden dann aber in der langweiligen großen Masse. Außerdem stempele ich diese Musik immer als öko ab, aber öko finde ich ja jetzt auch cool, nech? (weiterlesen)

Auf unserer ersten gemeinsamen Klassenfahrt in der 8. Klasse hatten Jonas, Constantin und ich ein interessantes Gespräch zum Thema MMORPGs und ob es sich lohnt eins anzufangen. Mein absoluter Traum von einem MMORPG ist und bleibt folgender:
Jeder Spieler ist ein Individuum, allerdings hat jeder eine Art Seite oder Gilde oder Stamm etc.. Es sollte regelmäßig zu großen Kämpfen kommen, bei denen so 64 Spieler(man muss ja realistisch bleiben…) aufeinander eindreschen. Dazu dann noch ne echt gute Grafik (natürlich first-person, anders unvorstellbar) und wie gesagt, Individualität, allerdings ohne Alleingänge, nur im Team.
Am ehesten erfüllte diese Vorrausstetzungen bisher Battlefield 2142, was ich auch immer noch gerne spiele, aber hier gibt es keine wirkliche Charakterentwicklung und es ist eben ein Shooter und kein Rollenspiel.
Gestern las ich wiedermal die News von Gamestar und siehe da, eine neue Beta zu nem MMORPG startet im Sommer, wer mitmachen will soll sich jetzt schon Anmelden. Also hab ich mir das Spiel angeguckt und war begeistert. (weiterlesen)