Wenn man von österreichischen Filmen spricht, dann fällt mir persönlich immer die verfilmte Lebensgeschichte von Mozart ein. Das ist jetzt irgendwie ein wenig klischeehaft, aber na ja, was soll man machen. Dass es natürlich auch anders gehen kann, wollte mir gestern der Psychothriller “Funny Games” von Regisseur Michael Haneke einreden. Zu meinem Bedauern hat der Film aber leider nichts Besseres zu tun, als bei Uhrwerk Orange zu klauen und die Zuschauer zu verarschen. (weiterlesen)
Sehr trauriges Musikvideo über die Menschen einer Siedlung, die versuchen ihren wertvollsten Besitz vor einem Großbrand in Sicherheit zu bringen, und einen Jungen, der versucht seinen Bruder zu finden. Ich habe schon lange keine Animation mehr gesehen, bei der ich mich so sehr in die Figuren hineinversetzen konnte. Absolut großartig.
Die Menschenwürde gehört mit zu den wichtigsten Errungenschaften des 20. Jahrhunderts und überwiegt als erstes und oberstes Grundrecht jegliche Rechtsstreitigkeit und jegliche anderen Grundrechte. Doch seit es Menschen, die sich aufregen können, gibt, seitdem gibt es auch die Meinung, dass anstatt der Würde des Menschen, die Meinungsfreiheit an oberster Stelle stehen sollte. Ist das sinnvoll? (weiterlesen)
Nachdem ich heute “Das Leben der Anderen” gesehen habe, konnte ich nicht anders und musste ein Gedicht verfassen. Es ist nicht gut, es ist keiner Überlegung wert, es ist aber die einzige Form, mit der ich der Genialität dieses Filmes Ausdruck verleihen kann.
Und wieder etwas zu einer Animeserie. “Death Note” ist eine Animeserie, die mich aufgrund ihrer Intelligenz und ihrer Tiefgründigkeit faszinierte. In ihr geht es um den Studenten Light, der ein Buch namens “Death Note” findet. Jeder, dessen Namen Light in das Buch schreibt stirbt. (weiterlesen)
betrunken in die Schule kommen und Leute volllabern und danach nicht zur Rechenschaft gezogen werden (wasn? ich war full)
die Tür zu meinem Matheraum öffnen und der Song “I was born to make you happy” von Britney Spears erklingt
richtig viele Muskeln haben und eine Autorität sein
mir in den Arsch treten und mich für die Arbeiten des Alltags motvieren, statt sinnlose Beiträge zu schreiben
einfach nur ganz gechillt mit der ersten großen Liebe meines Lebens reden und sie danach umarmen und ihr alles Gute für’s Leben wünschen (am Liebsten beim Abiball, ist schließlich die letzte Chance)
einfach auf das Internet und das verdammte ICQ verzichten und mich mal mit mir und meinen Zielen beschäftigen
aus dem Fenster springen und tot sein
Eminem treffen und ihm sagen, wie sehr ich ihn doch liebe
meinen Freunden zeigen, wieviel sie mir wert sind
etwas, für das es sich lohnt zu kämpfen, bis zum Ziel durchziehen
lügen
mir keine Sorgen um meine Zukunft machen müssen
gewissen Mädchen aus meinem Jahrgang einfach mal sagen, wie bescheuert sie eigentlich sind und wie sehr ich sie verachte
gewissen Mädchen aus meinem Jahrgang einfach mal sagen, wie sehr ich sie bewundere und warum ich sie so mag
alle genialen Filme dieser Welt gesehen haben
einfach nur wissen wie “Death Note” und “The Vision of Escaflowne” wohl enden (wehe einer sagts mir)
cool sein und mich nicht für jeden verbiegen
mich mehr konzentrieren können
weniger rassistische Witze machen und an die schauderhaften Filmaufnahmen von Konzentrationslagern denken, um zu verstehen, wie scheiße das von mir ist
alles auf einmal machen und erreiche am Ende gar nichts
“Dawn Metropolis” nennt sich das am 3. März erscheinende Album meiner absoluten Lieblingsband, das mit genügend Enthusiasmus sicherlich auch bald bei mir zu Hause stehen wird. Aus diesem netten Longplayer ist nun das gleichnamige Lied “Dawn Metropolis” erschienen, das mich jetzt schon davon überzeugt hat, dass Anamanaguchi mal wieder großartige Arbeit abliefern wird. Ihr könnt euch das Lied bei Pitchfork anhören und euch dazu selbst eine Meinung bilden.
Es gab eine Zeit, in der Spiele nicht allein auf ihre Grafik und ihre Physik reduziert wurden. Es gab eine Zeit, in der an Spielen gearbeitet wurde, die mehr waren als bloße Massenware. Es gab eine Zeit, in der die Geschichte wichtiger war, als die Technik, die benutzt wurde, um sie zu präsentieren. Und genau in dieser Zeit waren die Ensemble Studios zu Hause. Doch diese Zeit ist nun vorbei. (weiterlesen)
Das Demotape wird demnächst noch um zwei neue Songs erweitert, die ich bereits gestern aufgenommen habe. Und wenn Ponty das so abmischt, wie er es in meiner Anwesenheit getan hat, dann könnte das richtig gut werden. Auf jeden Fall hatte ich nach der Aufnahme ein gutes Gefühl. (weiterlesen)