Nach einem Tipp von miranda-im.de muss man sich einfach nur einmal mit einem richtigen ICQ-Client anmelden, damit die Nachrichten dann vom Server richtig abgeholt werden können. Miranda-IM empfiehlt dazu die Online-ICQ-Anwendung ICQ2Go. Bei mir hat alles ordnungsgemäß geklappt.
Update: Natürlich handelt es sich hierbei um eine Fehlerlösung, die mich letztendlich vor dem Wahnsinn bewahrt hat.
Dienstag ist für mich ein sehr interessanter Tag, denn in den letzten paar Wochen war Dienstag immer ein Tag voller Schlemmerei, freundlicher Gespräche und vor allem mit einer gehörigen Portion Nintendo Wii. Ich bin ja ein Fan des alten NES und war gegenüber der Wii immer ein wenig skeptisch, ob das neue Bedienkonzept aufgehen würde. Doch seitdem ich Super Paper Mario kenne, bin ich mir sicher, dass ich mir irgendwann selbst einmal eine Wii zulegen werde. (weiterlesen)
Bücher, die uns der Deutschunterricht genötigt hatte zu lesen, standen zuletzt nicht in meiner Gunst und lesen wollte ich sie gleich gar nicht und so gingen die großen Klassiker “Die Blechtrommel” von der ich nur knapp hundertzwanzig Seiten von insgesamt siebenhundertachtzig gelesen habe, “Minna von Barnhelm”, das ich komplett nicht gelesen habe, und “Frau Jenny Treibel”, welches ich anfangs auch sehr interessant fand, es aber nie wirklich bis zum Ende gelesen habe, fast spurlos und ohne tiefere Eindrücke an mir vorbei. (weiterlesen)
Die wahrscheinlich von unserer Generation am meisten unterschätzte Filmszene überhaupt. Als wir sieben oder acht Jahre alt waren, haben wir zum ersten Mal realisiert, was Star Wars ist und dass dort Gut gegen Böse kämpft. Dabei ist die Einzigartigkeit des Universums heute noch genauso aufregend wie zur Entstehungszeit und ein Großteil findet es immer noch toll. Diese Szene allerdings lässt mich jedoch erst seit dem heutigen Tag erzittern. Wir wurden anscheinend einfach zu sehr von dem ganzen anderen Schnickschnack abgelenkt, sodass wir die Menschlichkeit in den Figuren einfach nicht erkannt haben.
De-Mail ist eine in den letzten Monaten aufgekommene Idee zur sicheren Kommunikation zwischen Staat und Menschen, die ihr Gegen-eine-Wand-Laufen noch nicht bemerkt hat. Sicherheit ist in diesem Staat in den letzten Jahren zu einem Thema geworden, das jeder Datenschützer einfach nur noch leid hat. Es ist deshalb auch nicht weiter verwunderlich, dass die angepriesene sichere Kommunikation absolut niemanden interessiert. (weiterlesen)
Ich wollte eigentlich nicht darüber schreiben, dass ich heute in Politik von einem Großteil meines Kurses und vor allem vom Lehrer dafür verurteilt wurde, die Altersgrenze für das Wählen abschaffen zu wollen. Da wir aber heute den Tag der Rechte des Kindes haben und mir gerade eben über die Grüne Jugend ein entsprechender Beitrag entgegengeflattert ist, möchte ich euch dennoch die heutigen Ereignisse nicht vorenthalten.
Ich halte diese Sache einfach nur für zu witzig, als dass sie in Vergessenheit geraten sollte. Zusammengefasst also noch einmal den Ablauf des Tages. In Politik hören wir einen Vortrag über Politikverdrossenheit, in dem als Lösungsvorschlag dieser die Altergrenze für das Wählen auf sechzehn Jahre herabgestuft werden soll. Ich schlage vor die Altersgrenze ganz abzuschaffen und stehe damit in meinem Kurs vollkommen alleine da.
Ich diskutiere locker 20 Minuten mit dem Kurs, dann noch einmal 10 Minuten mit dem Lehrer in der Pause, dann 30 Minuten mit Christopher in der großen Pause und dann noch einmal 5-10 Minuten vor Deutsch. Alle halten mich für komplett bescheuert oder haben ernsthafte Bedenken. Als ich nach Hause komme lese ich dann davon, dass heute der Tag der Rechte des Kindes ist und überfliege dann noch einmal genau den gleichen Artikel von Sarah Benke, der mich eigentlich an die Bürgerinitiative von K.R.Ä.T.Z.Ä erinnert hat. Toll!
Wenn man heutzutage in Deutschland als Film-Amateur kreativ arbeiten möchte, muss man dreist sein. Anders ist es nicht mehr möglich, dass umzusetzen, was man sich wirklich in seinem Kopf ausgedacht hat. Es kotzt mich dann einfach nur an, dass es in Deutschland so viele Menschen gibt, die sehr dickköpfig mit dem Medium Film umgehen und eine ähnliche Meinung an den Tag legen, wie sie der Titel vorgibt. (weiterlesen)
Nachdem Hancock für mich nicht der absolute Oberkracher gewesen ist, für den ich ihn gehalten habe, so bin ich gestern doch einem anderen Will-Smith-Film vollends erlegen. Martin und ich haben nach einem Jungen-Einkaufsbummel im nächsten Mediamarkt uns dazu entschlossen, zu zweit einen Filmabend zu bestreiten. Nach Reservoir Dogs und dem David-Lynch-Klassiker Lost Highway, der von mir sicherlich noch einmal an anderer Stelle gewürdigt werden wird, schauten wir als letzten Film: Das Streben nach Glück. (weiterlesen)
Vor etwa einem halben Jahr bin ich über eine interessante Website aus dem Verlag der Computec Media AG gestoßen. Sie nennt sich Widescreen Avantgarde und beschäftigt sich mit dem Populär- und Nischenfilm. Von Godard über Lynch bis zu Tarantino werden die großen Regisseure in sehr anschaulicher Weise vorgestellt. Heute bin ich wieder über sie gestolpert. (weiterlesen)
Gestern Abend war doch noch alles so toll gewesen. Henry, Felix und ich hatten Langeweile, bis Henry ein Hühnchenkostüm bei sich fand. Er setzte sich dessen Kopf auf und nach einer Weile bemerkten wir, wie viel Scheiße wir damit anstellen konnten. Wir stellten uns an einen Straßenrand unter eine Laterne in Klein Kölzig und taten so, als würden wir Henry, der den Hühnchenkopf trug, vermöbeln. Erst fuhren drei Autos vorbei. Die Fahrer dürften nicht schlecht geguckt haben, als sie nichtsahnend am späten Abend zwei Jugendliche auf ein wehrloses “Hühnchen” einschlagen sahen. (weiterlesen)