So, ich habe mich jetzt daran gemacht, den Bereich Ordnung einzurichten. Wie schon auf der Seite beschrieben, handelt es sich hierbei um eine durch das Xesier-Team direkt im Design und in der Anordnung des Textes veränderbare Seite, die collagenhaft ihr Publikum finden soll. In unregelmäßigen Abständen wird die Seite vollkommen gelöscht und man beginnt mit einer neuen Farbe, einem neuen Design von vorn.
Hierbei wird Kunst und Artikel ineinander verwoben, sodass auf der einen Seite keine Langeweile aufkommt und auf der anderen Seite hier Dinge länger aktuell bleiben, als dass vielleicht auf der Hauptseite der Fall ist. Es wird über Dinge gesprochen, die einen allgemeinen Charakter tragen und es wird mit Medien hantiert, die nur einen sehr kurzen Eintrag verdient hätten. Lyrik, Listen und Farbenvielfalt sind die Stichworte.
Ich wünsche allen Besuchern viel Spaß mit dem neuen Bereich und hoffe auf einige Stilblüten. In der nächsten Zeit werde ich mich einmal darum kümmern, dass der Bereich einen eigenen RSS-Feed bekommt und dass zusätzlich zur simplen Navigation eine Archivliste aller Seiten angezeigt wird. Das war es jetzt aber.
Es gibt ja so viele Extrem-Sportarten, dass das Extrem ja schon fast dabei verloren geht. Boah, Extrem-Bügeln, Extrem-in-den-Wind-gucken und Extrem-was-auch-immer sind ja nicht so der Bringer, aber eine Sportart, die ist wirklich so großartig, dass ich ihr jetzt einen Beitrag widmen möchte: Tischtennis. (weiterlesen)
Also, ich hatte mich ja schon einmal sehr intensiv mit der neuzeitlichen Mediennutzung von Jugendlichen auseinandergesetzt. Da kommt diese Studie meiner Meinung nach schon reichlich spät. Ja, ja, der Konsens: Computer mit DSL > Fernsehen, CD-Spieler, Hi-Fi-Anlage, Blatt Papier. Super, wer hätte das gedacht?
Es mag ein wenig merkwürdig klingen, aber ich mache mir absolut nichts aus der Telekom-Spitzel-Affäre. Ja, ich fühle mich zwar so als ein Datenschutz-Typ und mache der Telekom auch Vorwürfe deswegen, aber für mich hat das alles irgendwie keinen wirklichen Reiz. Vielleicht sehe ich einfach nur nicht die Probleme, die eine solche Aktion mit sich zieht, aber mir ist es total egal. Ich weiß es nicht. (weiterlesen)
Die Zukunft lässt uns träumen. Bald werden wir in Schwebeautos durch die Straßen heizen. Bald werden wir Strom einfach so aus der Luft ziehen können. Bald werden wir mit unserem Fernseher die Sendungen riechen können. Achja und bald werden wir von waffenbestückten Kampfrobotern zusammengetrieben und versklavt. Aber hey, sehen wir es mal so, wir hatten eine schöne Zeit. (weiterlesen)
Gerade eben erst über Witchblade gestolpert und jetzt das. Ich wusste zwar, dass ein Dragonball-Film in der Mache ist, aber ich bin jetzt, da ich die Schauspieler sehe, noch um einiges gespannter. Das sieht professionell und wichtig und toll aus und ich frage mich gerade, warum ich überhaupt ernsthaft Zweifel hatte, dass das kein guter Film werden sollte.
Ich muss schon zugeben, dass Dragonball mit der Zeit etwas an Charme für mich verloren hatte, aber dieser Film könnte echt dazu beitragen, dass ich mich echt wieder durch alle ca. 460 Folgen schlage und jede noch so lange 90-Minuten Genkidama auf Namek mit jeder Sekunde meines Lebens auskoste. Oder auch nicht. Der Film, nun ja. Mal schauen.
Ich weiß ja nicht, ob eine Witchblade-Verfilmung wirklich etwas Wahres sein wird. Wenn ich mich so an die RTL2-Fernsehserie zurückerinnere, dann habe ich nicht wirklich Lust darauf. Allerdings muss ich zugeben, dass mich das Poster zum Film schon in einigermaßen rege Entzückung versetzt: (weiterlesen)
Wenn mir die Programmierung von sinnlosen Anwendungen wenigstens eine Sache näher gebracht hat, dann ist das die rekursive Funktion. Eine rekursive Funktion ist ein Programmteil, der nachdem man ihn einmal aufgerufen hat, sich bis zu einer gewissen Abbruchbedingung immer wieder erneut aufruft. Das hat dann einen Vorteil, wenn man die gleichen Aktionen des übergeordneten Programmteils auf die neugeschaffenen Bedingungen der Funktion anwenden möchte. (weiterlesen)
Hier ist das Lied, welches ich heute den gesamten Tag über gesummt und auch zum Teil gesungen habe. Es ist für mich einfach nur ein totales Hype-Lied, aber nun gut, es gefällt mir trotzdem.